Archive for März 2010

Wildtierbegegnung

März 30, 2010

Frieda und ich besuchen gerade das Herrchen in Wunsiedel. Es ist absolut traumhaft hier mit Hund: Direkt vor der Tür beginnt der Feldweg, in 100 Metern ist man im Wald. Wir genießen also die absolute Gassientspannung im Gegensatz zum regen Treiben in der Bamberger Stadt.

Heute Mittag sind wir zu einem Badeweiher gefahren – ich hegte die leise Hoffnung, dass Frieda vielleicht doch von alleine das Schwimmen anfangen würde? Das mit dem Baden hat noch nicht so ganz geklappt, und um ihr mittels eigener Schimmvorführungen Mut zu machen, war es mir dann doch ein bisschen zu kalt. Aber der ganze Teich war voller – Frösche! Soooooooo viele, hunderte, tausende. Und diejenigen, die sich an Land befanden, als wir des Weges kamen, sind natürlich ordentlich gehüpft. Also habe ich das erste Mal die Erfahrung gemacht, dass Hundi trotz eines lauten Neiiiiiiins einfach weiter rennt. Getan hat sie den armen Kreaturen nichts, aber wir haben die anschließende Zeit am See natürlich genutzt, um an der Leine brav Sitz und Bleib zu machen, während Frauchen ringsum Frösche zum Hüpfen bringt. Das hat Spaaaaaaaß gemacht. Vor allem Frauchen. 😉

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Ein erstes Mal

März 26, 2010

Diese Woche war wirklich die Woche der ersten Male für die kleine Frieda.

  • Das erste Mal 19°C und Sonnenschein.
  • Das erste Mal hecheln vor Hitze.
  • Das erste Mal einen Rinderhuf knabbern.
  • Das erste Mal bis nachmittags ganz brav im Büro bleiben.
  • Das erste Mal einen so großen Zahn verlieren, dass es ordentlich blutet.
  • Das erste Mal eine Woche lang nicht in die Wohnung pinkeln.
  • Das erste Mal mit einem gefüllten Snackball spielen.
  • Das erste Mal bei einem Besuch im Biergarten dabei sein.
  • Das erste Mal einen großen Ausflug im Fahrradanhänger machen.

Und weil Letzteres am unwahrscheinlichsten klingt, habe ich natürlich gleich Beweisfotos geschossen:

Noch eins beim Aussteigen, da kann man den Hund wenigstens erkennen:

Die Hinfahrt hat erst ganz gut geklappt, es gab natürlich etwas Schönes zum Kabbern für die Fahrt. Aber irgendwann fiel Frieda dann auf, dass das ja ganz schön komisch ist und irgendwie doof, da hinten drin zu sein. Und dann ging erst das Gefiepe und dann – oh Schreck! – das Bellen los. Aber da waren wir auch schon fast da. Morgens um 8:00 Uhr am Main-Donau-Kanal:

Wettertechnisch hat es sich auf jeden Fall gelohnt, und über Auseinandersetzungen wegen rüpelhafter Spielaufforderungen will ich jetzt nichts erzählen, damit es mir nicht die Laune wieder verdirbt. 🙂 Die Rückfahrt war dann leider etwas anstrengend, es war wohl doch etwas viel und lang auf einmal. Das nächste Mal üben wir dann gemeinsam mit Herrchen, da wird sicher alles gut!

Zweites Training mit Carolin

März 22, 2010

Gestern waren wir das zweite Mal bei Carolin und haben wieder jede Menge gelernt. Als ich Carolin erzählte, wie Frieda mich bei unserem letzten Du-gehst-jetzt-freiwillig-in-Deinen-Kennel-Training auf dem Sofa angegangen ist, hat sie mich absolut darin bestätigt, dass Madame klare Ansagen braucht, und man mit Ignorieren allein keinen Blumentopf bei ihr gewinnt.

Als Illustration diente dann auch die Tatsache, dass mein kleiner Hundi es bei unserem ersten Training geschafft hatte, in Carolins sehr gemütliche Fleece-Jacke, die sie bereits seit sieben Jahren beim Hundetraining trägt, zwei Löcher zu reißen. Grrrrhhhh… peinlich! Die Dame ist einfach dermaßen ungestüm und fordernd, dass es einem mitunter die Schuhe auszieht. Wobei bei alledem absolut klar ist, dass sie nichts davon jemals böse meint oder agressives Verhalten zeigt – man muss ihr aber klare Grenzen zeigen. Dafür tippte Carolin, dass sie mir nach einer guten Ausbildung wahrscheinlich jedes Dummy aus jedem noch so stacheligen Dornenbusch bringen würde. Eben ein toughes Mädchen.

Ansonsten haben wir noch viele weitere alltagstaugliche Tipps bekommen, und ich durfte auch Carolins pubertierende Junghündin bewundern, was mir einen Vorgeschmack auf die Flausen gegeben hat, die da in den nächsten Monaten noch kömmen mögen. Innerlich wird sich bereits gewappnet.

Im Übrigen lief das gesamte Wochenende eigentlich sehr schön und gesittet ab. Anwachsender Respekt vor meiner Person und das fortschreitende Alter der kleinen Frieda machen das Zusammenleben jede Woche ein Stückchen entspannter. Dabei fällt mir ein, ein kurzes Update zum Thema Stubenreinheit wäre angebracht: Seit letzten Montag ist nichts mehr in die Wohnung gegangen, und mittlerweile trage ich die Maus nicht mal mehr nach draußen, wenn sie morgens aus ihrem Kennel gekrabbelt kommt. Bisher hat sie immer tapfer bis zum Löseplatz durchgehalten, toi, toi, toi.

Shaping-Serie mit dem Hund der Philosophin

März 17, 2010

Auch wir sind gestern noch schnell eingestiegen: Shaping mit dem Hund der Philosophin. Unsere Kiste ist ein vollgepackter Schuhkarton, und wie alles Unbekannte, was sich plötzlich in Friedas Reichweite befindet, wurde auch dieser sofort ausgiebigst untersucht – es könnte ja etwas Essbares dabei rausspringen.

Die Hexe hat auch gleich viel mit ihren Pfoten angestellt – so viel, dass der Karton trotz ursprünglicher Teppichposition bald quer durch den Raum über das Laminat gerutscht ist. Trotzdem versteht sie, glaube ich, sehr schnell. Wichtig für uns war tatsächlich, die Leckerchen immer schön weit weg von der Kiste zu positionieren, damit Frieda klar wurde, welche Aktion (nämlich die erneute Annäherung an die Kiste) belohnt wird.

Da die Ungeduld dann aber doch sehr groß war, und das Tierchen wahrscheinlich das Kriterium des nicht zu hungrigen Hundes nicht erfüllt hat, haben wir bald wieder aufgehört. Aber heute  geht es natürlich weiter! Diesmal vielleicht nach der Fütterung…

Wieder Post

März 15, 2010

Doch zunächst erstmal mein versprochener Bericht der Dinge, die da gut laufen:

Das Kennelproblem konnte gelöst werden. Dass die schwarze Hexe in ihrem Softkennel im Schlafzimmer so gut schlief (auch tagsüber) lag wohl nicht am Softkennel, sondern am Schlafzimmer! Also steht der Metallkennel nun im Schlafzimmer und wir üben das Alleinsein dort. Sollte eigentlich kein Problem sein, denn wenn ich sie dahin geleite, mit drei Leckerchen in den Kennel verfrachte und den Raum verlasse, kommt kein Mucks mehr. Nicht einer. Stattdessen wird geschnorchelt, was das Zeug hält. Momentan hole ich sie dann immer raus, wenn ich ein lautes Gähnen als Zeichen des Erwachens höre. Wie es dann wird, wenn Madame trotzdem noch drinnen bleiben muss, werde ich demnächst mal ausprobieren. Aber es stimmt mich doch zuversichtlich für meine zweistündigen Veranstaltungen ab Mitte April, dass das so gut hinhauen könnte!

Das Leinenproblem ist zwar noch nicht gelöst, aber ich hoffe, wir sind auf einem guten Weg dorthin. Am Samstag ist unsere neue, zum Wellnessgeschirr passende Leine gekommen. Und bei der habe ich mir vorgenommen, von Anfang an das Reinbeißen zu unterbinden. Bisher klappt es ziemlich gut, mal schauen, was diese Woche noch so auf uns zu kommt.

Und in der Welpengruppe haben wir mit unserer tollen Bindung geglänzt. Ich sollte kreuz und quer über die Hundewiese marschieren, um Frieda dann, wenn sie abgelenkt ist und nicht auf mich achtet, ranzupfeifen. War aber gar nicht so leicht, die Dame von den Hacken zu bekommen. Braaaaav!

Doch nun zur Post: Um schneller schönere Auslaufgebiete zu erreichen, habe ich einen Fahrradanhänger bei einem beliebten Internetauktionshaus erstanden. Dieser ist heute gekommen. Die Gewöhnung an den Anhänger, aber vor allem an den Transport darin wird sicher wieder ein Highlight, über das ich Euch auf dem Laufenden halten werden. Da wir lieber ganz langsam anfangen, habe ich den roten Ferrari erstmal ohne Räder ins Wohnzimmer gestellt. Da können die Zwei sich erstmal in Ruhe beschnuppern, bevor es dann ans Fahrrad geht. Im Inneren kann man vage die Leberwurstkügelchen entdecken, die ich vorab darin versteckt habe, um die Sympathiewerte gleich ein bisschen zu pushen:

Bestechungsversuch

März 11, 2010

Und gleich noch ein Eintrag, weil heute einfach so viel passiert.

Es ist nämlich Post gekommen. Von The Retrieve. Frieda wird nun von mir bestochen, und zwar mit einem nagelneuen, super soften, ergonomisch vorbildlichen und einfach nur bequemen original Feltmann Kreuzgeschirr. (Und nein, ich mache keine Werbung für irgendwen und bekomme auch kein Geld für irgendwas. :-)) In schickem Schwarz natürlich, wir stehen ja eher so auf dezent und elegant.

Und für ihren ungeliebten Kennel hat sie ein Drybed Premium bekommen – es wird kein Mittel ausgelassen, um in ihr schmackhaft zu machen! Und weil das alles so toll ist, haben wir gleich Fotos gemacht, von der Maus mit ihrem Wellnessgeschirr auf ihrer Luxusdecke.

Einmal im Sitz:

Und – weil sie es jetzt kann, und ein bisschen Angeben ja erlaubt ist – im Platz:

Zwei Baustellen

März 11, 2010

Weil es ja viel langweiliger ist, über Dinge zu berichten, die problemlos klappen (und vor allem der therapeutische Effekt für mich auf der Strecke bliebe), hier ein kurzes Update unserer derzeit wichtigsten Baustellen:

Erstens: Der Kennel

Ja, also irgendwie mag Frieda ihren neuen Metallkennel genauso gern wie ihren alten Softkennel zu Beginn – nämlich überhaupt nicht. Was dazu führt, dass ich nachmittags wieder weniger zum Arbeiten komme, denn einen rumorenden und nöhlenden Hund zu ignorieren und dabei seine Doktorarbeit zu verfassen, wäre wohl doch etwas zu viel verlangt. Gestern habe ich sie dann dazu bringen wollen, dass sie irgendwann von allein in ihre Hütte geht (die ich ihr wirklich sooooo muckelig hergerichtet habe, was sie gar nicht zu schätzen weiß). Und dabei habe ich dann wieder gemerkt, warum der Kennel überhaupt so nötig ist.

Mann, kann dieser Hund nerven! Anbellen – ok, kenne ich mittlerweile. Rumlaufen und alle Dinge annagen – ok, kenne ich mittlerweile. Hinpinkeln, weil man sich ja soviel bewegt – ok, kenne ich mittlerweile. Aber als das gestern alles nicht zur erhofften Aufmerksamkeit von Frauchen führte, wurde ich irgendwann massivst angegangen. Auf das Sofa und auf mich hüpfen, knurren, bellen, schnappen. Ja, vor allem schnappen. Nein, Frieda, das geht so nicht! Aber ich habe sie eisern links liegen gelassen. Natürlich hat Madame sich irgendwann erschöpft niedergelassen, allerdings auf dem sonst so ungemütlich rutschigen Laminat. Kennel? Och nö! Da hab ich sie dann aber einfach immer ganz beiläufig gestört, sodass sie sich irgendwann nach einer halben Ewigkeit dann doch murrend in ihr Reich zurückgezogen hat. Es geschehen noch Zeichen und Wunder!

Abends ging es dann auch schon viel besser, und sie hat brav und fast ohne Meckern auf ihrem Platz geschlafen. Aber da ich nicht jeden Tag dieses „ich-warte-bis-du-dich-freiwillig-hinlegst-Spiel“ spielen kann, geht es heute nachmittag mit dem Kenneltraining weiter. *Ironie an* Ach, wie ich mich schon darauf freue! *Ironie aus*

Zweitens: Das ewige in die Leine Beißen und dran Rumzergeln

Auch dazu gibt es ja jede Menge schlaue Tipps von echten und selbsternannten Hundeexperten. Die Leute gucken manchmal schon ziemlich doof auf der Straße, wenn ich mit diesem springenden, knurrenden, schnappenden Monster im Schlepptau (wörtlich gemeint) an ihnen vorbeigehe. Was immer prima klappt, ist das Hinschmeißen der Leine und sich Entfernen. Leider kann man das bei dichtem Straßenverkehr nur seltenst praktizieren. Schimpfen bringt natürlich nix. Wusste ich ja eigentlich auch schon. Ist schließlich auch Aufmerksamkeit. Aber für mich und meine emotionale Disposition ist es schon eine echte Herausforderung, auf die ständigen Provokationen nicht einzugehen. Ich hoffe einfach, sie wird irgendwann etwas weniger hartnäckig…

Und zu den Dingen, die gut laufen, schreibe ich das nächste Mal etwas. Versprochen.

Der erste Zahn

März 8, 2010

Gestern war es soweit: Nachdem ich bereits letzte Woche bemerkt hatte, dass ein paar der unteren Schneidezähnchen von Frieda etwas wackelig waren, haben wir gestern morgen die erste Zahnlücke entdeckt. Er hat also begonnen, der Zahnwechsel. Und damit ist unsere Süße auf dem Weg zum Junghund. Hallelujah! Ja, klar, Pubertät und so wird auch noch stressig, aber wenn wir schon da durch müssen, dann lieber früher als später. Und wehe, irgendwer erwähnt jetzt was von Spätentwickler oder so…! 😉

Unser Training bei Carolin am Freitag war super. Frieda durfte auf der Wiese rumtoben, und ich durfte viele der Fragen stellen, die mir auf dem Herzen lagen. So wie es aussieht, machen wir das zu Hause alles ganz richtig. Ich kann also guten Gewissens meine derzeitige Linie weiterverfolgen, die Aktivitätszeiten der Dame konsequent selbst zu bestimmen und ihr gegebenenfalls mit Kennel Auszeiten zu verschaffen. Eigentlich nichts Ungewöhnliches, aber irgendwie brauchte ich diesen Rückenstärker einer objektiven Person.

Carolin musste ansonsten einige Male schmunzeln, angesichts der Energie und des Temperaments, mit dem Frieda über die Wiese gefegt ist und immer wieder versucht hat, unsere Aufmerksamkeit zu bekommen. Klar, junger Hund und Flat und so, aber auch hier bestätigte sie meinen Eindruck, dass Frieda durchaus ein willensstarkes und pfeffriges Exemplar dieser Spezies ist. Dann hat sie mir noch ein paar körpersprachliche Signale gezeigt, mit denen ich Frieda auf Distanz halten kann, wenn ich das möchte. Darauf hat die Kleine super reagiert, und ich hoffe, dass ich noch viele weitere nonverbale Techniken dazulernen werde.

In der Welpengruppe gestern gab es dann ein weniger schönes Erlebnis. Nach dem Spiel mit den anderen Welpen hat Madame sich schlicht geweigert, meine Kommandos überhaupt wahrzunehmen. Schnüffel, schnüffel, schnüffel. So ganz sicher bin ich mir immer noch nicht, woran es letztlich lag, aber wir haben schonmal einen kleinen Vorgeschmack auf pubertäre Gehorsamsverweigerung bekommen. Und obwohl wir die Situation schließlich auflösen konnten, hallt bei mir die Frage nach, wie man das mit der Konsequenz und dem Durchsetzen denn eigentlich und ganz praktisch und jederzeit und überhaupt regelt… Wieder etwas zu lernen.

Ein Raubtierkäfig

März 4, 2010

Nachdem das küss- und knabberverrückte Tierchen unseren schönen Softkennel zwar (noch nicht) komplett zerlegt hat, aber schon nach wenigen Tagen raus hatte, wie man ihn von innen öffnet (Reißverschlüsse sind ja auch nicht wirklich kompliziert, da gebe ich ihr recht), musste nun ein neuer Kennel her. Auch und vor allem für den Transport im Auto, denn es fährt sich einfach entspannter, wenn der Hund hinten nicht dauernd aus der Box ausbüxt, und anzufängt, die Kofferrauminnenverkleidung trotz mit lächerlichen Klettstreifen befestigter Schondecke zu zerfetzen.

Also haben wir bei einem beliebten Online-Shop einen abgeschrägten Metallkennel bestellt. Der passt prima in unseren Kombi. Sogar neben einen Kasten Bier (= riesen Vorteil). Und in der Wohnung haben wir ihn heute auch gleich ausprobiert. Hier ein Bild während des glücklichen post-Spaziergangs-Pansen-Konsums:


Ohne Fleiß kein Preis…

März 3, 2010

… und deswegen haben wir uns gestern bei der Flatzüchterin Carolin Blank für ein erstes Einzeltraining am Freitag angemeldet.

Trotz der Fortschritte, die wir machen, gibt es immer noch mehr Fragen als Antworten im gemeinsamen Alltag mit dem Flat-Monster. Das soll sich nun ändern, denn: Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen.

Eigentlich geht es vor allem darum, den gemeinsamen Alltag mit einem guten Gefühl zu bewältigen. Da die Dame seeeeeehr fordernd ist, und es ihr scheinbar in die Wiege gelegt wurde, ihren Kopf auf alle erdenklichen Arten durchzusetzen (mal laut, mal fiepend, mal nervtötend, mal verweigernd), bin ich in meiner Unerfahrenheit natürlich dauernd hin und hergerissen zwischen „sich auf keinen Fall vom Hund fremdbestimmen lassen“ und „oh weh, ein Flat muss ja beschäftigt werden“. Da ich mir diesbezüglich künftig etwas mehr Sicherheit wünsche, hoffe ich auf viele nützliche Tipps und Einschätzungen der Expertin. Außerdem trainiert auch Friedas Halbbruder PP Ennjo bei Carolin, vielleicht bekommen wir so noch weitere Kontakte zur Verwandtschaft. 🙂

Die neueste Änderung in unserem Zusammenleben gab es letzte Woche, als Madame sich schlicht geweigert hat, mit mir gemeinsam zu üben, weil es doch viiiiiiiiel einfacher wäre, einfach in die Küche zu gehen, wo man seinen Napf für nichts und wieder nichts präsentiert bekommt.

Für ein Leckerchen Platz machen?! Du spinnst wohl! Gib mir einfach die silberne Schüssel da, und wir lassen das blöde Platz Platz sein… Seitdem gibt es nur noch sehr sporadisch Futter aus dem Napf. Ja, liebe Frieda, du hast richtig verstanden: Für Futter wird jetzt gearbeitet! Wie schon der Titel sagt – ohne Fleiß kein Preis.