Ein Raubtierkäfig

Nachdem das küss- und knabberverrückte Tierchen unseren schönen Softkennel zwar (noch nicht) komplett zerlegt hat, aber schon nach wenigen Tagen raus hatte, wie man ihn von innen öffnet (Reißverschlüsse sind ja auch nicht wirklich kompliziert, da gebe ich ihr recht), musste nun ein neuer Kennel her. Auch und vor allem für den Transport im Auto, denn es fährt sich einfach entspannter, wenn der Hund hinten nicht dauernd aus der Box ausbüxt, und anzufängt, die Kofferrauminnenverkleidung trotz mit lächerlichen Klettstreifen befestigter Schondecke zu zerfetzen.

Also haben wir bei einem beliebten Online-Shop einen abgeschrägten Metallkennel bestellt. Der passt prima in unseren Kombi. Sogar neben einen Kasten Bier (= riesen Vorteil). Und in der Wohnung haben wir ihn heute auch gleich ausprobiert. Hier ein Bild während des glücklichen post-Spaziergangs-Pansen-Konsums:


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2 Antworten to “Ein Raubtierkäfig”

  1. Kathrin mit Jamie Says:

    Wow, das ging ja jetzt schnell 🙂 Und, wie macht sich das schwarze Monster im Metallkennel so?

    • ppfrieda Says:

      Och, dafür, dass wir ihn erst seit zwei Tagen haben, geht es schon ziemlich gut. Im Auto hänge ich ein großes Handtuch drüber, denn da sind die optischen Eindrücke beim Rausschauen für sie etwas zuviel. Ein Augenhund halt… 😉 Mit etwas mehr Höhlenfeeling geht es schon besser.
      In der Wohnung akzeptiert sie ihn auch einigermaßen. Lautes Gebell wie in den ersten Wochen gibt es auf jeden Fall nicht. Eher Gefiepe und dauerndes Rumgeräusel und vorwurfsvolle Blicke. Aber damit kommt sie nicht weit! 😉

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