Jetzt wird’s ernst

In dieser Woche beginnt das Sommersemester und Frauchen muss jetzt wieder regelmäßig für Lehrveranstaltungen ohne hündische Begleitung aus dem Haus. Die Maus muss demnächst drei Mal die Woche für zwei Stunden allein zu Hause bleiben – wir sind gespannt!

Da ich dem Irrwisch hinsichtlich unserer Inneneinrichtung immer noch nicht über den Weg traue, gab es extra aus diesem Anlass einen gigantösen Megakennel, in dem Madame ausreichend Platz für Teeparties mit Freundinnen und andere Aktivitäten hat. Trotzdem ist Dank einiger Decken das Höhlenfeeling gewahrt, so dass es nun an Frieda ist, das beste aus der Situation zu machen…

In der ersten Nacht in ihrem neuen super Kennel hörte man ein kurzes Wuff. „Ach“, sagte Frank, „jetzt hat sie den Ostflügel entdeckt.“ 🙂

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2 Antworten to “Jetzt wird’s ernst”

  1. Kathrin mit Jamie Says:

    Frank? Der passte also doch auch noch in die Wohnung? *hihihihi* Wir hier in Berlin drücken feste die Daumen, dass die Frieda-Maus sich ganz schnell an diese Routine gewöhnt.

  2. working mudpaws Says:

    Hey Frieda, du bist doch schon ein großes Flat-Mäuschen … und wenn ich mit meinen 12 Wochen 3 Stunden schaffe dann schaffst du doch 2 mit dem linken Pfötchen!
    Du musst dein Frauchen dazu bringen, dass sie dir so leckere Knabberdinger gibt. Das ist dann mein Motto: Angesabbert, angeknabbert … eingeschlummert! Dann sind zwei Stunden total schnell rum.
    Erzähl mir unbedingt wie die sturmfreie Bude war ok?

    Wuff
    Fienchen

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