Moppel-Frieda

Wie das nach einem ordentlichen Urlaub so ist, kommt man gerne auch mal mit etwas mehr Substanz auf den Rippen nach Hause – das Essen in fremden Ländern ist ja auch sooooo lecker!

Frauchen ging das so (die Holländer frittieren ja aber auch wirklich ALLES), und Frieda ging es ähnlich. Frittiertes hat sie sicher nicht bekommen, und im Ausland war sie ja auch nicht gerade, aber gestern beim Training viel zu allererst mal auf: Ui, die hat aber zugelegt!

Nein, keine Angst, fett ist unsere Frieda nicht, lediglich ein kleines Kilo könnte runter, damit ihre schlanke Taille wieder richtig zur Geltung kommt. Und wie mir versichert wurde, ist das problemlos in zwei Tagen machbar (in dem Alter…).

Ich schätze, durch die Futterumstellung hat sich Friedas Mengenbedarf einfach verändern, d. h. sie verwertet das Wolfsblut erheblich besser als das Josera. Das äußert sich auch darin, dass sie statt ihrer ehemals vier großen Geschäfte am Tag nur noch zwei bis drei zu verrichten hat. Die Gastgeber in Marburg trifft also keine Schuld (außer vielleicht meinen Paps, der normalerweise mit Hunden Freundschaft schließt, indem er leckere Happen Menschennahrung fallen lässt – aber auch das glaube ich nicht!).

Tja, Friedas Kilo bekommen wir schon runter – fragt sich nur, wie das mit Frauchens Moppel-Ich so wird?

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