Archive for the ‘Allgemein’ Category

In the meantime

September 19, 2011

Kurz ein kleiner Abriss unserer Erlebnises der letzten Woche.

Am letzten Wochenende hat Frank sich bereit erklärt, mir bei der jagdlichen Ausbildung von Frieda unter die Arme zu greifen. Also gab es erneut ein kleines Training mit dem verbliebenen Schleppwild (eine Ente und ein Kaninchen). Angefangen haben wir mit Markierungen im Wald – erstmal sehen, ob Frieda die Ente mittlerweile ohne zu zögern annimmt. Schon bei den Vorbereitungen war gut zu erkennen, dass sie den Geruch des Getiers seeeeeehr spannend findet. Und so hastete sie voller Motivation los und brachte die Ente ohne weitere Ermunterungen zu mir. Allerdings packte sie das arme Tierchen das ein oder andere Mal am Flügel. Hier brauchen wir sicher einfach noch mehr Routine.

Nach jeweils zwei Markierungen mit beiden Wildarten, die zufriedenstellend gemeistert wurden, ging es an ein nahegelegenes Gewässer. Eigentlich sollte Frank die Ente ins Schilf werfen, doch leider war der Bewuchs um den See herum so verwuchert, dass es kein Durchkommen gab. Da ich den Wasserapport jedoch unbedingt mal ausprobieren wollte, wurde die Ente für den Anfang einfach mitten ins Gewässer geworfen. Oh, und das fand die Maus spannend! Beim Anblick der treibenden Ente leuchteten ihre Augen. Also schickte ich sie und war sehr erleichtert, als sie die Ente problemlos aufnahm, anschließend anlandete und prima in die Hand übergab. In unserem Fall lautet es also eher: Nasse Ente ist super! Trockene Ente… muss nicht sein.

Als letzte Aufgabe folgte eine Schleppe mit dem Kaninchen. In der Zwischenzeit hatte ich die Schleppenarbeit hin und wieder mit einem Dummy geübt. Probleme bereiten uns jedoch weiterhin die Winkel, die Frieda einfach gern überläuft und dann in eine Freiverlorensuche übergeht, wenn sie die Schleppe nicht schnell genug wieder findet. Wir starteten mit einer Strecke von 60 Metern geradeaus, bevor ein runder 90°-Winkel und weitere 45 Meter geradeaus kamen.  Schleppenarbeit macht Frieda auf jeden Fall riesigen Spaß. Fängt das Ritual an, bei dem ich ihr zunächst den „Anschuss“ zeige, ist sie immer sehr konzentriert und voller Vorfreude. Auf der Schleppe arbeitet sie nachwievor meist mit tiefer Nase direkt auf der Schleppe – was mitunter ziemlich witzig aussieht, wenn sie Fahrt aufnimmt. Die Hinterbeine sind dann immer schneller als die tiefe Nase, weswegen sie häufig in einen Hoppelgalopp übergeht, bei dem sie beide Hinterbeine gleichzeitig an ihren Ohren und ihrer Nase vorbei nach vorne schleudert. Zunächst überlief die den Winkel kurz, suchte etwas, fand dann aber schnell die weitere Spur und brachte das Kaninchen sofort zu mir. Super! Ich war sehr glücklich mit unserem Training an diesem Tag.

In den letzten drei Tagen waren wir mal wieder im hessischen Heimatland unterwegs, da Frank und ich auf eine Hochzeit eingeladen waren. Frieda verbrachte den Samstag fast komplett bei meinen Eltern, aber nach eigenen Aussagen kamen alle drei prima miteinander aus. Obwohl Frieda auch dieses Mal ziemlich unausstehlich weil sehr aufdringlich und hibbelig wurde. Tja, so ist das, wenn man die Familie besucht. Die viele Aufmerksamkeit steigt Hundi dann immer ziemlich zu Kopfe. 🙂

Außerdem ereilte uns in der letzten Woche die großartige Nachricht, dass mein Schwesterchen samt hündischem Anhang im nächsten Jahr für längere Zeit Deutschland besuchen wird. Juchuuuuuh! Wir freuen uns schon sehr auf ein Wiedersehen mit Kathrin und Jamie sowie natürlich das Kennenlernen des jüngsten Sprosses, Pippin. Leider wurde die Vorfreude kurz darauf etwas getrübt, als mir auffiel, dass Friedas Läufigkeit rein rechnerisch genau in die Zeit fallen könnte, in der wir gemeinsame Urlaubspläne schmiedeten. Nun war sie bisher ja nur zwei Mal läufig, deshalb hoffe ich, dass das mit dem Abstand vielleicht noch nicht ganz so aussagekräftig ist und es nicht zum Worst Case kommen muss. Das wäre vielleicht eine Frage an die anderen Hündinnenbesitzer, was meint ihr?

Fleisch und Knochen

Juli 17, 2011

Frieda erwartete heute eine ganz besondere Überraschung. Mein Schwiegervater – seines Zeichens Metzgermeister – hat uns einen frischen Oberschenkelknochen vom Rind mitgegeben, mit vielen leckeren Fleischresten zum Abnagen dran. Also wie Weihnachten und Ostern zusammen. 🙂

Nach 45 Minuten war Madame k.o. und hat vorläufig aufgegeben. Aber ich bin mir sicher, heute Nacht wird sie wunderbare Träume haben. Von Fleisch und Knochen. 🙂

Willkommen – Pippin!

Mai 20, 2011

Die Hundefamilie wächst beständig an. Vor 18 Monaten ist Frieda bei uns eingezogen, um Jamie wenigstens im Geiste Gesellschaft zu leisten. Nun ist der nächste kleine Stinker eingezogen: Kathrin und Jamie teilen sich ihr zu Hause fortan mit: Pippin.

Herzlich willkommen, kleiner Pippin! Wir freuen uns über den Zuwachs und wünschen Dir eine tolle Hundekindheit in Bishkek. Und natürlich können wir ein Treffen von Angesicht zu Angesicht kaum erwarten. Nun sind schon drei Varietäten der sechs Retrieverrassen in der Familie vertreten, ich würde sagen, in den nächsten Jahren machen wir sie voll. 😉

Belichtungsprobleme

Mai 1, 2011

Da Melanie mich gebeten hatte, mal wieder ein paar aktuelle Fotos von Frieda zu schießen, habe ich heute die Kamera eingepackt und habe versucht, ein paar Aufnahmen zu machen. Leider sind die meisten mal wieder hoffnungslos überbelichtet, ich hoffe man bekommt trotzdem einen kleinen Eindruck vom momentanen Entwicklungsstand der Dame. Für ein volles Verständnis des Frieda-Faktors muss man jedoch live erleben, wie sie ihre langen Beine beim Rennen durch die Luft schleudert und beim Wedeln in ganszkörper Ekstase gerät. 🙂 Aber bis zu einem persönlichen Kennenlernen sind es ja nun auch nur noch wenige Wochen!

Frieda hat ein Insekt in der Wiese entdeckt und zeigt spontan ihren berühmten Professor-Blick:

Frühling

März 23, 2011

Edit: Ich habe noch ein paar Fotos vom letzten Dummy-Training gefunden. Leider sind die meisten nichts geworden, aber hier der Flitzeflummi beim Warten:

 

Ja, langsam kann man es nicht mehr leugnen, auch im Fichtelgebirge zieht der Frühling ein. Zwar trifft man im Wald immer noch auf vereinzelte Schneeansammlungen, aber das Zwitschern der Vögel und die anwachsende Kraft der Sonne lassen keinen Zweifel mehr.

Leider bin ich immer noch nicht am Ende meiner Arbeit angelangt, weshalb ich nicht dazu komme, den herannahenden Lenz so zu genießen, wie es sicherlich angemessen wäre. Dennoch sind Frieda und ich wieder etwas häufiger mit Dummies unterwegs als im tiefsten Winter. Seit dem letzten Blogeintrag hatten wir ein weiteres Training mit der Dummygruppe sowie ein privates Trainingstreffen mit einer Bekannten von dort und ihrem zweijährigen Flatrüden.

Das Training in der Dummygruppe lief leider nicht so toll wie beim letzten Mal. Es wäre ja auch zu schön, um wahr zu sein! Es kamen mehrere Dinge zusammen, so zum Beispiel, dass Helfer dabei waren, die wirklich ganz vorbildliche Brrr-Geräusche beim Werfen gemacht haben – was meine Flitzemaus allerdings erstmal in höchste Aufregung versetzte. Zudem wurde mir im Nachhinein klar, dass ich sie mal wieder unwissentlich überfordert habe, da die anderen recht viele Markierungen gemacht haben, und ich nicht rechtzeitig mit ihr aus der Gruppe gegangen bin, um etwas Ruhe reinzubringen. Sie ist und bleibt ein Pulverfass, die kleine Frieda. 🙂 Nachdem die Madame dann auch noch eingesprungen ist und dank meines gelähmten Zustands auch noch zum Erfolg kam, war klar: Das war nicht das Training des Jahres. Aber man lernt nie aus, und irgendwie rege ich mich (glücklicherweise) nicht mehr so auf, wie ich es vor ein paar Monaten noch getan habe. Über Frieda sowieso nicht und über mich immer weniger.

Unser privates Training mit Christine und Jack war super. Die beiden haben ähnliche Probleme wie Frieda und ich, wobei sie schon weiter im Training sind. Zwar heißt es immer, solche Raketen soll man am besten mit ruhigen, erfahrenen Hunden zusammen trainieren lassen, aber so konnten wir uns wenigstens ordentlich austauschen und uns gegenseitig Mut machen. Bis auf einen Apport gegen Ende des Trainings gab es für beide ausschließlich Unterordnung und Konzentrationsarbeit. Frieda, die zu Beginn wieder sehr aufgeregt und leider auch nicht gerade leise war, hat sich dabei zusehends beruhigt. Es ist tatsächlich die Situation in der Gruppe bzw. mit einem anderen Hund, die uns zu schaffen macht. Mit viel Geduld und Spucke hoffe ich, dass wir es schaffen, auch in diesen Situationen irgendwann auf dem Teppich zu bleiben. Bis dahin heißt es: Selber ruhig bleiben, dem Hund in der Situation keine Action bieten, ihn fürs Warten und für Gehorsam belohnen und viel, viel üben! Wir freuen uns auf jeden Fall, so nette Trainingspartner gefunden zu haben, und freuen uns schon auf unser nächstes Training. Oder, Frieda?

Untergetaucht

Februar 2, 2011

Da sich hier momentan alles auf die Arbeit konzentriert und der andauernde Schnee ohnehin kein echtes Training zulässt, gibt es momentan im Blog nicht viel zu berichten.

Sobald der schlimmste Stress und die übelsten Wetterkapriolen vorbei sind, werde ich mich wieder regelmäßiger zur Wort melden.

Dissertieren mit Frieda

Januar 13, 2011

Ich befinde mich nun im Endspurt meiner Arbeitsphase, was bedeutet, dass ich die Zeit zuhause wieder ausschließlich vorm Computer verbringe.

Da mein Rücken langsam schlapp macht, habe ich es mir in den letzten Tagen mit Laptop auf dem Sofa gemütlich gemacht – was Madame natürlich gnadenlos ausnutzt, um ihre Kuschelzeiten ins Unendliche auszudehnen.

Also sitze ich hier, quäle mich von Seite zu Seite – und bin einfach froh, nicht allein zu sein. Frieda liegt zusammengekringelt neben mir, wärmt mich, und verströmt durch ihr zufriedenes Grunzen und entspanntes Seufzen die Art von Relaxtheit, die man zum Schreiben einer Doktorarbeit wahrhaftig gebrauchen kann.

Und wenn wir rausgehen, gibt mir das die Möglichkeit so richtig abzuschalten. Der Kopf wird frei, der Rücken erholt sich, und man taucht für kurze Zeit ein in eine ganz andere Welt, die aus Tierspuren, Dummies, Streicheleinheiten und Spaß besteht.

Frieda war am 9. Januar ein Jahr bei uns. Und die oben genannten Dinge sind nur ein winziges Teilchen des großen Ganzen, weshalb ich sagen möchte: Schön, dass Du da bist, Frieda. Mehr als das.

Frust

Januar 12, 2011

So langsam bin ich richtig angesäuert, was die Wegverhältnisse bei uns angeht. Es ist kaum möglich, mit Frieda spazieren zu gehen, weil im Wald nicht geräumt ist und man durch das Tauwetter knietief im Schnee versinkt. Die Feldwege hingegen waren teilweise geräumt, sind nun aber mit einer zentimeterdicken Eisschicht überzogen, die wirklich halsbrecherisch ist.

Zudem gleicht unsere kleine Gassirunde für morgens und abends direkt vom Haus weg mittlerweile einem großen Hundeklo, da alle Hinterlassenschaften, die so schön im Schnee konserviert waren, jetzt wieder auftauen. Gut, Frieda hat da durchaus ihren Anteil dran, und ich will mich über den Anblick auch gar nicht beschweren. Aber durch dieses Überangebot an Halbgefrorenem und der mangelnden Action unterwegs, weil ich einfach damit bechäftigt bin, mich nicht auf den Hosenboden zu setzen, hat Frieda urplötzlich damit angefangen, das Zeug zu fressen! Grrrrrrrhhhhhh…..! Ach, und was liebe ich Auseinandersetzungen mit meinem Hund darüber, was gefressen wird, und was nicht.

Mittags bemühe ich mich, mit dem Auto irgendwohin zu fahren, wo man wenigstens ein bisschen länger laufen kann. Gestern waren wir also auf dem Weg in den Wald, als mir ein Auto entgegen kam. Heraus sprach mich ein älterer Herr an, ich solle den Hund doch bitte im Wald nicht von der Leine lassen usw. Da ich schon erfahren durfte, wie zwecklos es in solchen Situationen ist, darauf hinzuweisen, dass Frieda immer bei mir bleibt, die Wege nicht verlässt und zudem noch auf Rückruf kommt, habe ich nichts gesagt, ein blöder Nachgeschmack blieb aber schon. Was soll ich denn machen? Da fährt man kilometerweit, damit Hund und Mensch zu ihrem verdienten Auslauf kommen, und dann auch noch sowas…

Frieda merke ich auch an, dass es ihr schwer fällt, von der Action des Urlaubs auf den langweiligen Alltag umzuschalten. Einerseits stresst es mich ziemlich, dass ich mit ihr nicht so viel machen kann, wie ich will, andererseits nervt mich aber auch, wie nervig sie sich benimmt, nur weil sie meint, nicht genug Action zu bekommen. Außenstehenden würde das vielleicht nicht so sehr auffallen, aber ich merke schon, dass sie sich auch im Haus wieder vermehrt Unsinn einfallen lässt. Ihr neuester Trick ist, dass sie herausbekommen hat, wie sie unseren Biomüll öffnen kann. Mmmpf.

Also was tun? Zunächst habe ich mir im Internet Spikes für meine Schuhe bestellt. Dann kann das Eis mich mal. 🙂 Und ansonsten bleibt nur das Hoffen auf stärkeres Tauwetter am Wochenende.

Frieda und das Feuerwerk

Januar 11, 2011

Zugegeben sehr versptätet nun mein Bericht zum ersten gemeinsamen Silvesterfeuerwerk mit Frieda.

Die Kleine hat gleich die volle Packung Feierei abbekommen: Tagsüber war ich mit ihr auf einer längeren Tour unterwegs, abends kamen dann die Gäste.  Und nein, nicht zwei wie sonst immer, sondern gleich sechs Stück! Also volles Haus. Frieda hat’s nichts ausgemacht, entweder sie hat sich Streicheleinheiten abgeholt oder auf dem Sofa gepennt.

Nun war die Frage: Was tun mit Hundi, wenn alle rausgehen, um unser Sortiment an Böllern und Raketen abzufeuern. Da es Friedas erstes Silvester mit uns war, haben wir beschlossen, es einfach mal zu versuchen. Also sind wir mit ihr schon etwas früher runter und haben ein paar Chinaböller angezündet und weggeworfen, damit sie sich schon mal auf das Kommende vorbereiten konnte. Uns sie war soooo cool! Angst? I wo.

Grundsätzlich haben wir das Ganze nach dem Motto aufgebaut: Wenn keiner den Hund beachtet, und jeder sich verhält, als sei das alles ganz normal, wird Frieda es am ehesten akzeptieren. Ich habe sie also irgendwann mit der Leine an einem Gartenpfosten festgemacht und ganz normal mit den anderen gesprochen, während hin und wieder mal etwas krachte. Absolut kein Problem.

Um 12 Uhr wurde es dann bedeutend mehr, wobei man sagen muss, dass wir hier ja aAdW wohnen – wären wir in der Stadt gewesen, hätte ich Frieda sicher nicht mit raus genommen.

Als die ersten Rakten hochgingen hat sie ein paar Mal gebellt, aber vor allem, weil sie es  aufregend fand – und unbedingt zu den zischenden Raketen hin wollte. Nein, Mausi, das geht nun wirklich nicht! Aber Angst bekam sie keine und ich war sehr stolz auf unser Friedalein. Schwieriger war es da schon für die Menschen, während des Böllerns den Hund zu ignorieren und nicht anzufangen, ihn zu umsorgen. Aber ich denke, so war es der richtige Weg.

Feuerwerk ist voll normal. Alles cool, Frieda.

Vorbei

Januar 2, 2011

Nun sind die Feiertage und Silvester Vergangenheit. Wir waren viel unterwegs und hatten viel zu tun, daher blieb keine Zeit zum Bloggen. Trotz allem möchte ich an dieser Stelle allen bekannten und unbekannten Lesern ein frohes neues Jahr wünschen, ich hoffe, ihr habt die Zeit genossen!

Die Tage in Marburg gingen mal wieder viel zu schnell rum. Für Frieda ist es das reinste Schlaraffenland – immer findet sich jemand, der bereitwillig entweder Leckereien, Streicheleinheiten oder Spielereien spendet. Entsprechend ist die Dame nach einiger Zeit dann auch geschafft – und konnte sich von ihrem Entertainmentprogramm seit Heiligabend in ihrem neuen Sleepy Dog Hundebett erholen.

Die Geschenkübergabe war grandios. Erst hat Madame recht verständislos geschaut, also habe ich sie probeweise in ihrem neuen Bett mit unserem heimischen „Leg dich hin“ abgelegt. Und dann … ist der Flitzeflummi ganze zwei Stunden lang nicht mehr aufgestanden. Was wirklich erstaunlich ist bei diesem Hund. Während des Essens haben wir nur ein lautes Schnarchen vernommen und es war klar: Ja, sie mag es!

Als wir dann wieder zuhause waren, kam alsbald Besuch von Freunden, die mit uns Silvester und ein paar schöne Urlaubstage verbringen wollten. Wir hatten traumhaftes Wetter, viel Schnee und jede Menge Spaß bei unseren Wanderungen. Da noch einige andere Besucher und Familie zusätzlich gekommen sind, waren wir teilweise mit zehn Personen unterwegs. Frieda hat es sichtlich gefallen, mit einem so großen Rudel auf Achse zu sein. 🙂

Hier ein paar Eindrücke von unserer Tour auf die Kösseine:

Demnächst melde ich mich dann wieder mit aktuelleren Nachrichten!